Weedbeat Festival 2016

TOKE kommt am Sonntag zum Weedbeat

TOKEWährend seines dreimonatigen Aufenthalts lernte er vor Ort viele Musiker persönlich kennen – darunter Namen wie Exile Di Brave, Micah Shemaiah und dem legendären Earl „Chinna“ Smith. Alle schätzen sowohl den kreativen Austausch mit dem jungen Sänger als auch sein Talent und luden ihn zu diversen Gastauftritten bei ihren Konzerten ein. Mit seiner einfühlsamen Stimme und charismatischen Art überzeugte der deutsch-indonesische Reggae-Singer/Songwriter selbst das anspruchsvolle jamaikanische Publikum – Radiointerviews und weitere Einladungen folgten. Wie der gleichnamige Gecko in seinem Geburtsland hat sich Tóke, der in Jakarta geboren und in der Nähe von Hamburg aufgewachsen ist, schnell in Jamaika Gehör
verschafft. Dieses Echo schallt nun nach Deutschland zurück.

Mono & Nikitaman

Mono & NikitamanAls Mono & Nikitaman 2004 mit »Das Spiel beginnt« mehr aus einer Laune heraus ihr erstes gemeinsames Album veröffentlichen, ist nicht abzusehen, was sich aus dieser spontanen Idee entwickeln würde. Elf Jahre, fünf Alben und hunderte Shows in Clubs und auf Festivals vor tausenden Leuten später hat sich das Duo mit einer der besten und mitreißendsten Live-Shows des Landes über jegliche Genregrenzen hinaus etabliert.  

Das Besondere: Ihre Texte voller Haltung und Attitüde sprechen vielen Leuten aus der Seele, die beiden haben in ihren Songs stets etwas zu sagen und reißen mit ihrer energiegeladenen Show trotzdem alles und jeden vor der Bühne mit.

Bloc Safari

bloc safari
Die junge Band aus Peine begeistert mit authentischen, lebensbejahenden Texten über Sonne, Unbeschwertheitsgefühlen und Kleinigkeiten, die den Tag gut machen. Dabei laden sie zu groovigen Ska-Reggae Riddims mal zum Tanzen, Trinken oder auch zum Nachdenken ein.
Schon letztes Jahr durfte die 8-Mann-Band mit ihrer dreiköpfigen Horn-Section den Weedbeatfreunden die Ohren freiblasen. Dieses Jahr nicht mehr auf der kleinen Bühne im Sand, sondern am Sonntag auf der Mainstage.

Directors Cut

Directors CutDirectors Cut sind zurück und sie haben mit ihrem Album "Reggae Against the Machine" einiges zu sagen. Die Platte ist eine persönliche, direkte Ansage, mit der sich die Hamburger Band deutlich vom Rest der deutschsprachigen Reggae/Dancehall-Szene absetzt.
"Reggae Against the Machine" ist nicht nur textlich, sondern auch musikalisch vielfältig. Die sechsköpfige Gruppe baut auf ein fettes Fundament aus Drums, Keys und Bass. Zwei Sängerinnen und Frontman Tobbe bilden die Vokal-Sektion.
Seit 2015 präsentieren Directors Cut das neue Material live auf Deutschlands Bühnen und nun endlich auch, mal wieder beim Weedbeat Festival.

Six Nation

six nationEinen genialen Mix aus Reggae, Ragga, Ska, mit einer Prise Latin-Flair wie Salsa & Cumbia, ergibt den mitreißenden SixNation Sound.
Die traditionelle und modernste Musik ihrer Herkunftsländer wird zum einzigartigen SixNation Stil vereint.
Die Lieder mit kritischen und wohltuenden, sehr menschlichen Inhalten werden von Frontmann Pachango auf spanisch und englisch gesungen.Die Songs werden mit  einer derart pulsierenden Energie performt, dass ab dem ersten Live Track an alle Zuhörer auf einer Reggae Welle surfen und die „Positive Vibes“ nahtlos in eine endlose Dance Party übergeht.
Six Nation ist die perfekte Band, um in das Weedbeat Wochenende zu starten.

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